Der Mittelasiatische Schäferhund (SAO) Alabai genannt ist eine sehr alte Hunderasse die zum Schutz der Herde und Hirten, gegen Wölfe und andere Raubtiere gehalten wurde, und wird.
 Die Abstammung geht zurück auf den Tibetischen Hund, der aus dem südlichen Turkmenistan stammt. Wir treffen diese Hunde in Mittelasien( Turkmenistan, Tadschikistan, Pakistan, Afghanistan, Kasachstan, Iran und Mongolei.


Die hohe Qualität der Hunde ist größtenteils durch Naturselektion entstanden, da die Hunde auf sich selbst gestellt waren, sich selber züchten mussten, ihre Welpen eigenständig großziehen und sich selber Nahrung verschaffen, wodurch nur die Besten und Stärksten überblieben, und diese Rasse seit über 4000 Jahre existent ist. Große Hitze und große Kälte sind für diese Hunde kein Problem, in Kasachstan sind im Winter minus 30 Grad, und im Sommer 40 Grad über null.


Es gibt verschiedene Sorten dieser Rasse. In Tadschikstan sind die Hunde langhaarig, in Usbekistan sind es leichtere Hunde.


Der beste Typ kommt aus Turkmenistan, sie sind groß und stark, mit kurzer, dichter Behaarung. Seit 1990 haben die Turkmenen den Export dieser Hunde untersagt und die Hunde unter Schutz gestellt. Der Turkmenische Alabai ist groß, starke Konstitution, kräftiger Kopf und Knochen. Seine Ohren sind kurz und hängend, die Rute  in Form einer Sichel immer hochtragend

 

Wer sich für einen Alabai entscheidet bekommt einen treuen Freund für sich und seine Familie. mit starkem Charakter. wachsam und lieb.Der Alabai ist stolz, kräftig und tapfer.

 

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